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Wohnbebauung BF32, Landau, Investorenwettbewerb b32

 

Planungskonzept Wohnbebauung Baufeld 32, Landau

Städtebaulicher Ansatz | Nutzungskonzepte | Gestaltung

Die Bebauung sieht drei, dreigeschossige Hauptbaukörper mit Staffelgeschoss vor, welche parallel zurHans- Stempel- Straße angeordnet sind. Im westlichen Grundstücksteil sind gereihte Stadthäusergeplant, da aufgrund der Grundstücksgeometrie, dort angemessen große Grundstücksparzellen, mitausreichendem Anteil an privaten Gartenflächen entstehen können. Im östlichen Grundstücksarealsind Geschosswohnungsbauten geplant. Die Erschließung erfolgt über die Hans- Stempel– Straße.

Flexible Nutzungskonzepte für die Reihenhäuser und die Geschosswohnungsbauten

Grundidee:

Es liegen beiden Gebäudetypen synergieschaffende identische Bausysteme zugrunde, die jedochvielfältige Fassadengestaltungselemente ermöglichen. Grundlegende Konzeptidee ist, aufgrund eineseinheitlichen Konstruktionssystems, Nutzungsflexibilität zu erreichen:-Identische Baukörperabmessung in der Bautiefe-Planung eines 6 m bzw. 12 m Grundrasters in der Breite

Nutzungskonzepte für die Reihenhäuser:

Die Reihenhäuser haben drei Geschosse und sind mit 6 m Konstruktionsbreite und 12m Bautiefegeplant mit 4-5 Zimmern ausgestattet. Im Erdgeschoss und den OGs sind offene und flexibleGrundrisse aufgrund der Auswahl eines weitgespannten Geschossdeckensystems vorgesehen. EinStaffel-geschoss wird aufgrund der Bestimmungen des Bebauungsplans: WA3d geplant. Das Staffelgeschossbietet Platz für wahlweise: ein zusätzliches Arbeitszimmer/ Lounge oder umschlossenewindgeschützte Dachgärten (Thema Gartenstadt) und Nebenraumflächen. Die Reihenhäuser sindnicht unterkellert, dies zur Optimierung der Baukosten.

Nutzungskonzepte für die Geschosswohnungsbauten:

Wohnungsmix, Erschließung, NutzungsflexibilitätDas Nutzungskonzept sieht 12 Wohnungen vor. Der Wohnungsmix ist wie folgt vorgesehen: 3-Zimmer-Wohnungen, kleine 4- Zimmer-Wohnungen, größere 4- Zimmer- Wohnungen und 5- Zimmer-Wohnungen. Die Erschließung erfolgt mit zentral gelegenem Treppenhaus und Aufzugsanlage undgeschossweise mit einem straßenseitigen Laubengangsystem. Im 2.OG sind Maisonette-Wohnungen, teilw. auch Patio- Dachgärten vorgesehen. Bei Planung dieser Wohnungstypologie im2.OG und dem Staffelgeschoss, sind umfangreiche Erschließungssysteme im Staffelgeschoss nichterforderlich, jedoch ein differenziertes Wohnungsangebot möglich.Die Aufzüge, Flure und die Treppenhäuser sind barrierefrei geplant.

Nutzungskonzept Freiflächenkonzept:

Gartenflächen, Tiefgarage, Einstellplätze, Fahrradstellplätze, Kinderspielplatz. Den Baukörpern südlichvorgelagert im Sinne eines “urban gardening“ Ansatzes, die den Wohnungen zugeordnet werdenkönnen. Im östlichen Grundstücksareal befindet sich der Kinderspielplatz, die Zufahrt zur Tiefgaragesowie, die Fahrradstellplätze.

Konstruktion | Gestaltung

Die Konstruktion nach EnEV und B-Plan- Vorgaben. Die Wohnungsbauten sind in gedeckterFarbtönung gehalten. Glattputze, Sichtbeton und Paneele kommen zum Einsatz. DieBrüstungselemente der Loggien sind mit semitransparenten Paneelen, in gedeckter Farbgebung desGartenquartiers geplant.

Grundstücksgröße: 3507 qm
Grundflächenzahl GRZ: 0,2/0,5
BRI: 14642 cbm
Wohnflächen: 3868 qm